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Datum: 14.03.2026 | Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Stadtsaal
Aus gesundheitlichen Gründen kann Dinis Schemann leider nicht zum Konzert kommen. Stattdessen tritt Julian Trevelyan auf.
Der Engländer Julian Trevelyan macht bei internationalen Wettbewerben Furore! 2021 räumte er beim prestigeträchtigen „Géza Anda“ drei Preise ab. Mit 16 Jahren gewann er den bekannten „Long-Thibaud“ in Paris. Julian Trevelyan studierte Klavier, Komposition und Musikwissenschaft. 2022 erschien seine Aufnahme von zwei Mozart-Klavierkonzerten, zusammen mit dem ORF Radio Symphonieorchester Wien. In seiner Wahlheimat Paris dirigiert Julian Trevelyan das zeitgenössische „Ensemble Dynamique“. In seiner Freizeit macht er Kammermusik, spielt auf historischen Instrumenten und singt in einem Chor auf Mandarin.
Julian Trevelyan wird im Oktober dieses Jahres 28 Jahre alt. Sein Konzertprogramm „Farewell“, bestehend aus insgesamt sieben Werken, hat er kunstvoll um die Zahl 28 herum aufgebaut – eine Zahl, die voller mathematischer, religiöser, symbolischer Bedeutung steckt. Mehrere der an diesem Abend zu hörende Werke wurden von Komponisten im Alter von 28 Jahren geschrieben. Aber auch andere Zahlen spielen im Programm „Farewell“ eine Rolle.
„Sein Spiel zeugte von einer überbordenden musikalischen Phantasie und großer Ausdruckskraft.“ (NZZ)
Veranstalter: Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Aus gesundheitlichen Gründen kann Dinis Schemann leider nicht zum Konzert kommen. Stattdessen tritt Julian Trevelyan auf.
Der Engländer Julian Trevelyan macht bei internationalen Wettbewerben Furore! 2021 räumte er beim prestigeträchtigen „Géza Anda“ drei Preise ab. Mit 16 Jahren gewann er den bekannten „Long-Thibaud“ in Paris. Julian Trevelyan studierte Klavier, Komposition und Musikwissenschaft. 2022 erschien seine Aufnahme von zwei Mozart-Klavierkonzerten, zusammen mit dem ORF Radio Symphonieorchester Wien. In seiner Wahlheimat Paris dirigiert Julian Trevelyan das zeitgenössische „Ensemble Dynamique“. In seiner Freizeit macht er Kammermusik, spielt auf historischen Instrumenten und singt in einem Chor auf Mandarin.
Julian Trevelyan wird im Oktober dieses Jahres 28 Jahre alt. Sein Konzertprogramm „Farewell“, bestehend aus insgesamt sieben Werken, hat er kunstvoll um die Zahl 28 herum aufgebaut – eine Zahl, die voller mathematischer, religiöser, symbolischer Bedeutung steckt. Mehrere der an diesem Abend zu hörende Werke wurden von Komponisten im Alter von 28 Jahren geschrieben. Aber auch andere Zahlen spielen im Programm „Farewell“ eine Rolle.
„Sein Spiel zeugte von einer überbordenden musikalischen Phantasie und großer Ausdruckskraft.“ (NZZ)
Veranstalter: Veranstaltungsforum Fürstenfeld